Kandidaten für den Kreistag

Dr. Veronika Bergdorf
Dipl. Agrarin­ge­nieurin
57 Jahre

Ver­witwet, drei erwach­sene Kinder

wohn­haft in Lauchrin­gen

Gemein­derätin seit 2014

Mit­glied der Frauenge­mein­schaft Lauchrin­gen

Erhalt und Weit­er­en­twick­lung der Schul­land­schaft im Kreis Wald­shut

Verbesserung der Verkehrsin­fra­struk­tur (Elek­tri­fizierung der Hochrhein­bahn, Verbesserung des

öffentlichen Nahverkehrs, Weit­er­führung der A 98)

Ein­satz für Kli­maschutz und eine intak­te Umwelt

Unter­stützung für unsere Land­wirtschaft und den Touris­mus

Karin Höhl
Kaufm. Angestellte

54 Jahre

Ver­heiratet, zwei erwach­sende Kinder

wohn­haft in Lauchrin­gen

Mit­glied des kath. Pfar­rge­mein­der­ates mit­tlerer Hochrhein St. Ver­e­na und des

kath. Gemein­de­teams Ober­lauchrin­gen

Aus­bau des Verkehrsnet­zes am Hochrhein

Ein­satz für eine intak­te Umwelt für die Zukun­ft / Beschränkung des Fluglärms über unser­er Heimat

Stärkung der Handw­erks­be­triebe

Unter­stützung und Förderung des Vere­inslebens und des Ehre­namtes

Als Frau ist es mir wichtig den Frauen im Kreistag eine Stimme zu geben. Ich finde es wichtig das bei Entschei­dun­gen ver­schiede Sichtweisen zu hören, um dann ein opti­males und aus­ge­wo­genes Ergeb­nis zu erzie­len.

Walter Hoffmann
Dipl.-Ing. im Ruh­e­s­tand

64 Jahr jung

Ver­heiratet, zwei erwach­sende Kinder

wohn­haft in Tien­gen

Verbesserung der ärztlichen Ver­sorgung

Verbesserung des öffentlichen Nahverkehrs

Verbesserung der Medi­en-Infra­struk­tur

Das wir unseren Kindern eine intak­te Umwelt hin­ter­lassen

Während mein­er aktiv­en Zeit, habe ich viele Kul­turen des Zusam­men­lebens im In- und Aus­land ken­nen und schätzen gel­ernt. Diese Erfahrun­gen würde ich gerne zur Verbesserung der The­men zur Ver­fü­gung stellen. Die The­men die uns bewe­gen, lassen sich in der Zusam­me­nar­beit von Gemeinde und Kreis verbessern. Deshalb bewerbe ich mich ihre Stimme für den Gemein­der­at und für den Kreis­rat.

Silvio Massow
Mark­tleit­er eines Gar­ten­cen­ters

37 Jahre

wohn­haft Wald­shut-Tien­gen Bergstadt

Kochen
Garten
Bil­lard

Nahe und gute Einkauf­s­möglichkeit­en

Gute Verkehrsan­bindung

Bürg­er­na­he, trans­par­ente
Entschei­dun­gen im Kreis­rat

Förderung der Vere­ine

Flächen­deck­ende

Mobil­funkver­sorgung

Gen­er­a­tio­nen­gerechtigkeit

Markus Rimmele
Ich bin 52 Jahre und ver­heiratet
Von Beruf bin ich Bürokauf­mann und ich arbeite als stel­lvertre­tender Betrieb­sleit­er in ein­er inter­na­tionalen Fir­ma für Paket­zustel­lung
In mein­er Freizeit engagiere ich mich sehr inten­siv in der schwäbisch-ale­man­nis­chen Fas­nacht und ich inter­essiere mich für Poli­tik
Ich bin 2. Vor­sitzen­der hier bei den Freien Wäh­ler Wald­shut-Tien­gen
Stel­lvertre­tender Land­schaftsvertreter der Land­schaft Hochrhein bei der VSAN und Nar­ren­rat der Nar­ro-Zun­ft Wald­shut
Hil­f­ss­chöffe beim Amts­gericht Wald­shut-Tien­gen
Großräu­mige Verkehrslö­sun­gen (Weit­er­bau der A98)
Verbesserun­gen im Bah­n­verkehr (Elek­tri­fizierung und bessere Tak­tung der Hochrhe­in­strecke)
Aus­bau der ärztlichen Ver­sorgung im gesamten Kreis
Aus­bau des Inter­net und Mobil­funk im gesamten Kreis
Wenn ich ihnen aus dem Herzen spreche, freue ich mich über ihre Stimme bei der Wahl
Bernd Schindler
Betrieb­swirt

59 Jahre, ver­heiratet

im Vor­stand von
Spiel­mannszug 1953 Tien­gen e.V.

Sozialver­band VdK
Stärkung von Indus­trie und Handw­erk

Verbesserung für den Han­del

Ent­flech­tung des Straßen­verkehrs

Aus­bau Per­so­nen­nahverkehr
Mod­ernisierung und Stärkung der Hochrheineisen­bahn­strecke



Kai Uwe Zeitz
Selb­ständi­ger Land­wirt

41 Jahre
ver­heiratet, 1 Kind

wohn­haft auf dem Berghaus bei Krenkin­gen

Ich bin Vor­stand des Vere­ins Land­wirtschaftlich­er Fach­schu­la­b­sol­ven­ten und Fortschrit­tlich­er Bäuerin­nen und Bauern Hochrhein e.V. und des BLHV Ortsvere­ins Krenkin­gen

Ökolo­gie und Kli­maschutz geht nur wenn alle gemein­sam in eine Rich­tung ziehen.

Sparsam und intel­li­gent mit der knap­pen Fläche für Haus­bau, Straßen­bau usw. umge­hen. Es fehlt am Ende bei der Pro­duk­tion von regionalen Lebens­mit­teln.

Naturschutz und Agrar­wirtschaft müssen kein Wider­spruch sein. Gemein­sam geht’s bess­er!